Für den 1. bis 6. September 2026 ruft das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ erneut zu einem Camp und Protesten gegen Militarisierung und Krieg in Köln auf. Wir werden uns daran beteiligen und unsere Positionen in die Diskussionen und Aktionen tragen. So wollen wir einen Beitrag zum Aufbau der antimilitaristischen und revolutionären Bewegung in der BRD leisten. Fahren wir zusammen nach Köln, kommen wir miteinander in die Diskussion und widersetzen wir uns den Kriegen der Herrschenden!
Schlagwort: Internationalismus
Am 1.-6. September nach Köln: Rheinmetall entwaffnen!
Für den 1. bis 6. September 2026 ruft das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ erneut zu einem Camp und Protesten gegen Aufrüstung, Militarisierung und Krieg in Köln auf. Wir werden uns daran beteiligen und unsere Positionen in die Diskussionen und Aktionen tragen. So wollen wir einen Beitrag zum Aufbau der antimilitaristischen und revolutionären Bewegung in der BRD leisten.
Fahren wir zusammen nach Köln, kommen wir miteinander in die Diskussion und widersetzen wir uns den Kriegen der Herrschenden!
Weitere Infos folgen bald!
Interview zur aktuellen Lage im Iran
Wir teilen mit euch ein Interview mit einem marxistischen Genossen aus dem Iran. Ehsan Sohrabian Mehryazdi war in der linken Bewegung im Iran aktiv; heute lebt er in Trier. Wir haben Mitte April mit ihm gesprochen, also 1,5 Monate nach Beginn des Angriffskrieges durch die USA und Israel.
Heraus zum 1. Mai 2026 – Internationales anarchistisches Statement
Der 1. Mai hat eine lange Tradition in der anarchistischen und globalen sozialen Bewegung. Was ursprünglich eine in den USA stattfindende Mobilisierung für den 8-Stunden-Arbeitstag war, die brutal niedergeschlagen wurde, entwickelte sich zu einer weltweiten Bewegung, die heute überall auf der Welt von Gewerkschaften, politischen Organisationen und Bürger*innen gleichermaßen als Symbol des Klassenkampfes gefeiert wird. Auch wenn die herrschende Klasse versucht hat, ihm seinen Ursprung als Tag des Kampfes und der Klassensolidarität zu nehmen, dürfen wir seine wahren Wurzeln niemals vergessen.
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Imperialistische Agression der USA gegen Kuba – Solidarität mit der kubanischen Bevölkerung!
Das US-Embargo gegen Kuba
Seit der kubanischen Revolution 1960 und den darauffolgenden Enteignungen von US-Unternehmen und -Bürger:innen in Kuba verhängte die USA ein Finanz-, Handels- und politisches Embargo gegen Kuba. Es ist das längste Handelsembargo der modernen Geschichte und stellt für die kubanische Wirtschaft seit dem Zusammenbruch des sozialistischen Ostblocks ein gigantisches Problem dar: Das Land hat mit großen Einschränkungen bei Investitionen und im Tourismus zu kämpfen – die wichtigste Einnahmequelle des Landes. Auch die Möglichkeit, mit anderen Ländern politische Beziehungen aufzubauen oder zu handeln, ist stark limitiert; dabei ist Kuba auf den Außenhandel existenziell angewiesen.