Für den 1. bis 6. September 2026 ruft das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ erneut zu einem Camp und Protesten gegen Militarisierung und Krieg in Köln auf. Wir werden uns daran beteiligen und unsere Positionen in die Diskussionen und Aktionen tragen. So wollen wir einen Beitrag zum Aufbau der antimilitaristischen und revolutionären Bewegung in der BRD leisten. Fahren wir zusammen nach Köln, kommen wir miteinander in die Diskussion und widersetzen wir uns den Kriegen der Herrschenden!
Schlagwort: Krieg
Am 1.-6. September nach Köln: Rheinmetall entwaffnen!
Für den 1. bis 6. September 2026 ruft das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ erneut zu einem Camp und Protesten gegen Aufrüstung, Militarisierung und Krieg in Köln auf. Wir werden uns daran beteiligen und unsere Positionen in die Diskussionen und Aktionen tragen. So wollen wir einen Beitrag zum Aufbau der antimilitaristischen und revolutionären Bewegung in der BRD leisten.
Fahren wir zusammen nach Köln, kommen wir miteinander in die Diskussion und widersetzen wir uns den Kriegen der Herrschenden!
Weitere Infos folgen bald!
Heraus zum Antikriegstag: System der Kriege zerschlagen, weltweiten Frieden erkämpfen!
Heute vor 85 Jahren, am 1. September 1939, begann der Überfall des Naziregimes auf Polen. Er markierte den Beginn des Zweiten Weltkriegs, des mörderischsten und zerstörerischsten Kriegs, den die Welt je gesehen hat. Nach dem militärischen Sieg über den deutschen Faschismus schuf die Arbeiter:innenbewegung hierzulande den 1. September als Antikriegstag, um jährlich eine Welt des Friedens einzufordern und vor der Gefahr neuer Kriege zu mahnen.
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Zur aktuellen Lage in Israel/Palästina: Erklärung der Plattform
In diesem längeren Text blicken wir auf die Lage in Israel/Palästina seit dem Angriff der Hamas vor zwei Monaten. Dabei betrachten wir ausführlich auch die Auswirkungen der Geschehnisse auf die Situation in der BRD und ordnen die Ereignisse in einen breiteren Kontext ein. Wir haben diesen Text vor einiger Zeit begonnen, weswegen wir weniger Bezug auf aktuelle Geschehnisse nehmen. Zum Schluss formulieren wir unsere anarchistische Perspektive für ein Ende der Unterdrückung und Gewalt in der Region und erklären, welche praktischen Schritte wir jetzt für notwendig halten. Dass es so lange gedauert hat, bis wir nun in der Lage sind, uns auf diese Weise zu äußern, hat verschiedene Gründe: Wir hatten es fälschlicherweise bisher vermieden, als Plattform eine gemeinsame Position zu den zugrundeliegenden Vorgängen zu entwickeln. Das lag unter anderem daran, dass auch in unserer Föderation unterschiedliche Positionen und Analysen existieren. Diese zu diskutieren und daraus eine gemeinsame Erklärung zu erarbeiten, braucht aufgrund der Struktur unserer Organisation und dem Ziel, einen Konsens herzustellen, leider immer einige Zeit. In Zukunft wollen wir die Diskussion, die wir nun begonnen haben weiterführen. Wir freuen uns in diesem Sinne auch über solidarische, konstruktive Kritik und Feedback.
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Überall patriarchale Gewalt? Überall feministischer Widerstand!
Am 25. November ist der internationale Tag gegen patriarchale Gewalt. Ausgerufen wurde der Tag aufgrund der Widerstandskämpfe der drei Schwestern Mirabal gegen die Diktatur unter Rafael Trujillo in der Dominikanischen Republik. Nach monatelanger Folter wurden sie am 25. November 1960 getötet & der Tag wurde zum weltweiten Gedenktag an die drei Widerstandkämpferinnen.
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