Imperialistische Agression der USA gegen Kuba – Solidarität mit der kubanischen Bevölkerung!

Das US-Embargo gegen Kuba

Seit der kubanischen Revolution 1960 und den darauffolgenden Enteignungen von US-Unternehmen und -Bürger:innen in Kuba verhängte die USA ein Finanz-, Handels- und politisches Embargo gegen Kuba. Es ist das längste Handelsembargo der modernen Geschichte und stellt für die kubanische Wirtschaft seit dem Zusammenbruch des sozialistischen Ostblocks ein gigantisches Problem dar: Das Land hat mit großen Einschränkungen bei Investitionen und im Tourismus zu kämpfen – die wichtigste Einnahmequelle des Landes. Auch die Möglichkeit, mit anderen Ländern politische Beziehungen aufzubauen oder zu handeln, ist stark limitiert; dabei ist Kuba auf den Außenhandel existenziell angewiesen.

Aktuelle Verschärfungen der Blockade

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Rojava steht vor einem allgemeinen Angriff: Mobilisierungen zur Unterstützung der Revolution!

Die autonome Verwaltung Nordostsyriens in Rojava ist existenziell bedroht. Zum Zeitpunkt dieser Erklärung kontrolliert sie nur noch die Kantone Kobanî und Hesêkê, die selbst belagert werden. Die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) von Daesh befreiten Gebiete stehen erneut unter der Kontrolle von Dschihadistenmilizen, die mit der syrischen Regierung verbündet sind.
Seit 13 Jahren baut die autonome Verwaltung im Nordosten Syriens eine echte Demokratie des Volkes auf, indem sie sich gegen die vom Regime von Bashar al-Assad auferlegte ethnische Spaltung wehrt. Diese Revolution ist auch und vor allem eine Revolution der Frauen: Ihre Selbstorganisation und Selbstverteidigung haben tiefgreifende Veränderungen in den Gesellschaften im Nordosten Syriens bewirkt.

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Bericht: Neustart der Sudan-Kampagne

Im April haben wir als Plattform in unserer Region die internationale Kampagne zur Unterstützung sudanesischer Anarchist:innen neugestartet. In diesem kurzen Text wollen wir berichten, was in diesem Rahmen in den letzten drei Monaten passiert ist und einen kleinen Ausblick darauf geben, an was wir aktuell arbeiten.
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500 Euro für Fluthilfe in Brasilien!

Liebe Freund:innen, liebe Genoss:innen,

vor einigen Wochen haben wir anlässlich der schweren Regenfälle und daraus folgende Überschwemmungen im Süden Brasiliens zu Spenden für die Aufrechterhaltung anarchistischer Aktivitäten und Ermöglichung einer effektiven Fluthilfe von unten aufgerufen. Mit eurer Hilfe konnten wir nun insgesamt 500 Euro sammeln, die wir bereits an die Genoss:innen der Federação Anarquista Gaúcha weitergeleitet haben.

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Keine Auslieferung nach Ungarn: Freiheit für alle Antifaschist:innen!

Seit Jahrzehnten ist der sogenannte „Tag der Ehre“ in Budapest eine jährliche Anlaufstelle für Rechtsextreme aus ganz Europa. Sie kommen zusammen, um den Widerstand faschistischer Truppen gegen die vorrückende Rote Armee im Jahr 1945 zu feiern.

Seit vielen Jahren gibt es antifaschistischen Protest gegen das extrem rechte Treffen. Im Februar 2023 kam es zudem zu direkten Angriffen auf einzelne Neofaschist:innen im Stadtgebiet.

Im Nachgang der Proteste hat der ungarische Staat eine unnachgiebige Hetzjagd gegen die antifaschistische Bewegung begonnen. Er versucht alles, um ihrer habhaft zu werden.

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