Rojava steht vor einem allgemeinen Angriff: Mobilisierungen zur Unterstützung der Revolution!

Die autonome Verwaltung Nordostsyriens in Rojava ist existenziell bedroht. Zum Zeitpunkt dieser Erklärung kontrolliert sie nur noch die Kantone Kobanî und Hesêkê, die selbst belagert werden. Die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) von Daesh befreiten Gebiete stehen erneut unter der Kontrolle von Dschihadistenmilizen, die mit der syrischen Regierung verbündet sind.
Seit 13 Jahren baut die autonome Verwaltung im Nordosten Syriens eine echte Demokratie des Volkes auf, indem sie sich gegen die vom Regime von Bashar al-Assad auferlegte ethnische Spaltung wehrt. Diese Revolution ist auch und vor allem eine Revolution der Frauen: Ihre Selbstorganisation und Selbstverteidigung haben tiefgreifende Veränderungen in den Gesellschaften im Nordosten Syriens bewirkt.

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Im Gedenken an die Ermordeten der kurdischen Freiheitsbewegung! Am 11. Januar auf nach Paris!

Am 9. Januar 2013 wurden mitten am Tag im Zentrum von Paris die drei kurdischen Aktivistinnen Sakine Cansız, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez mit jeweils drei Kugeln in den Kopf ermordet. Eine Reihe an Beweisen deutet darauf hin, dass dieses Attentat durch den türkischen Staat und seinen Geheimdienst veranlasst wurde. Der verhaftete Täter verstarb kurz vor Beginn des Mordprozesses in Paris.

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Internationalistischer Block bei der Großdemonstration am 16. November in Köln: Freiheit für Abdullah Öcalan! Solidarität mit Kurdistan!

Am 15. Februar 1999 wurde Abdullah Öcalan, der Vordenker der kurdischen Freiheitsbewegung, vom türkischen Staat festgenommen. Auch 25 Jahre später sitzt er noch immer in Isolationshaft auf der Gefängnisinsel İmralı.

Seine Freilassung ist eine der zentralen Forderungen der kurdischen Freiheitsbewegung. Um sie sichtbar zu machen, findet am 16. November eine zentrale Großdemonstration in Köln statt. Verschiedene sozialistische Kräfte rufen zur Bildung eines internationalistischen Blocks auf der Demonstration auf. „Internationalistischer Block bei der Großdemonstration am 16. November in Köln: Freiheit für Abdullah Öcalan! Solidarität mit Kurdistan!“ weiterlesen

Bericht von Großdemo in Köln: Freiheit für Öcalan und alle Gefangenen der kurdischen Freiheitsbewegung!

Am 17. Februar hat in Köln eine Großdemonstration der kurdischen Freiheitsbewegung für die Befreiung Abdullah Öcalans stattgefunden. Mehrere zehntausend Menschen aus ganz Westeuropa nahmen daran teil. Plattform-Genoss:innen aus NRW beteiligten sich zusammen mit Genoss:innen unserer französischen Schwesterorganisation Union communiste libertaire und anderen Anarchist:innen am internationalistischen Block.

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Am 17. Februar nach Köln: Freiheit für Öcalan – Solidarität mit Rojava!

Am 15. Februar 1999 wurde der Vordenker der kurdischen Freiheitsbewegung, Abdullah Öcalan, vom türkischen Staat festgenommen. Auch 25 Jahre später sitzt er noch immer in Isolationshaft auf der Gefängnisinsel İmralı.

Seine Freilassung ist eine der zentralen Forderungen der kurdischen Freiheitsbewegung. Um sie in die Öffentlichkeit zu tragen, findet jedes Jahr der internationalistische lange Marsch statt. In diesem Jahr wird er am 17. Februar mit einer großen, europaweiten Demonstration in Köln enden.

Die anarchistische Bewegung steht an der Seite der kurdischen Freiheitsbewegung, ihrem Kampf um demokratische Selbstbestimmung, Frauenbefreiung und Ökologie sowie der Revolution in Rojava. Abdullah Öcalan, der diese Perspektive entschieden vorangetrieben hat, muss freigelassen werden!

Deshalb rufen wir Anarchist:innen aus ganz Deutschland und den umliegenden Ländern dazu auf, am 17. Februar nach Köln zu kommen, um an der Demonstration teilzunehmen. Genauere Infos zu Mobilisierung, Anreisemöglichkeiten, Startpunkt der Demo und der anarchistischen Beteiligung folgen in den nächsten Wochen.

Hoch die internationale Solidarität!